Keine Überraschung: Scholz als Kanzler-Kandidat

Die SPD macht den Überzeugungstäter der Agenda 2010, den unermüdlichen Verteidiger der schwarzen Null, den Verschleierungskünstler von Cum-Ex bis Wirecard zu ihrem Kandidaten. Statt für einen sozialen Aufbruch steht Scholz für das große „Weiter so“. Was für eine vertane Chance!

Auf den eingefahrenen Gleisen der etablierten Sozialdemokratie rast nach dem Schulz- nun der Scholz-Zug ungebremst in Richtung Abgrund asoziale Marktwirtschaft und auf dem Trittbrett fahren die Grünen gleich mit – auf dass ein Wumms durch Deutschland gehe. Unter diesen Vorzeichen wird selbst eine (erträumte) rot-rot-grüne Koalition nach der Wahl wenig an den Verhältnissen der Menschen ändern.

Wir wollen nicht länger in den asozialen Abgrund sehen. Deswegen braucht es Aufstehen gerade jetzt! Von allein werden die Parteien sich und dieses Land nicht umkrempeln. Um die wachsende Ungleichheit aufzuhalten, genügt es – erst recht seit Corona – nicht, nur links zu blinken. Grundlegende Veränderungen sind nötig.

Lasst uns die Parteien gemeinsam und nachdrücklich daran erinnern!

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