Aktion & Demo

„Handelsstandort Wuppertal – quo vadis?“

Am Dienstag, 21. April ab 19:30 Uhr, findet eine Podiumsdiskussion mit den Wuppertaler Oberbürgermeisterkandidaten statt. Die Interessengemeinschaft der Elberfelder Geschäftswelt (IG1) und die Westdeutsche Zeitung veranstalten dazu einen Video-Stream.

Lothar Leuschen, Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung, spricht mit Andreas Mucke (Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, SPD), Prof. Dr. Uwe Schneidewind (gemeinsamer Oberbürgermeisterkandidat von CDU und Die Grünen), Bernhard Sander (Oberbürgermeisterkandidat DIE LINKE), Alexander Schmidt (FDP) und Matthias Zenker (Brillen Arlt, Vorstand IG1) über die Perspektiven des Handelsstandortes Wuppertal.

Stattfinden wird dieses Gespräch – mit dem nötigen Abstand – im Rahmen des Formats „Live aus Wuppertal“ in der Wuppertaler Hasenschule. Sie können bei YouTube teilnehmen oder bei Facebook. Klicken Sie sich rein und diskutieren Sie gerne mit. Per Live-Chat können Sie sich mit Ihren Fragen in die Diskussion einbringen.


„Kleine Wasserkreisläufe schützen das Klima“ (Kundgebung)

Regenwasser, das in Wuppertal herunterkommt, sollten wir durch kleine Wasserkreisläufe möglichst lange im Stadtbereich halten, damit wir einen hohen Grundwasserspiegel zur Versorgung der Pflanzen haben, aber nur wenig Wasser über Wupper und Rhein ans Meer abgeben. Auf der Kundgebung werden Zusammenhänge aufgezeigt und konkrete Vorschläge gemacht, wie jeder einzelne von uns und politische Parteien dazu beitragen können, dass Norddeutschland nicht untergeht.

Gelbwesten-Kundgebung am Tag der Tropenwälder
„Wald und Wasser fürs Klima statt CO 2 -Konzerninteressen“
Samstag, 14.09.2019, von 14 bis 18 Uhr, Alter Markt in Wuppertal-Barmen

Der „Klimawandel“ ist in erster Linie auf die fortschreitende Austrocknung der Kontinente durch Entwaldung (incl. Zerstörung der Regenwälder), Grundwasserrückgang, Flächenversiegelung und Begradigung von Flüssen und Bächen zurückzuführen. Darauf wollen wir aufmerksam machen. Dazu mehr Info hier.

Außerdem planen wir eine öffentliche Veranstaltung, Podiumsdiskussion, zum Thema: Kleine Wasserkreisläufe in Wuppertal. Zu dieser könnte man verschiedene Vertreter der Parteien,  Verbände oder Umweltinitiativen einladen. Infos folgen auf dieser Seite.


„Europa geht nur sozial!“

Die Partei DieLinke trommelt „Für ein solidarisches Europa der Millionen, gegen eine Europäische Union der Millionäre“ zur Wahl des EU-Parlaments. Die Sammlungsbewegung Aufstehen will dem gern zustimmen. DieLinke hatte die prominenteste Unterstützerin von Aufstehen, Sahra Wagenknecht, in die Alte Papierfabrik in Wuppertal eingeladen. Wir waren auch da.


Löhne rauf, Mieten runter!

Gemeinsam gegen Mieten-Wahnsinn

Wurde deine Miete in der letzten Zeit erhöht? Mietwucher ist sozialer Sprengstoff. Ein Riss geht durch die Bevölkerung: Denn wer zu wenig verdient muss wegziehen, verliert Nachbarn, Freunde, Heimat. Die Miete frisst selbst die Einkommen der Mittelschicht auf. „Heuschrecken“ kaufen unsere Städte auf, Konzerne wie Deutsche Wohnen und Vonovia nehmen die Mieterinnen und Mieter aus.

Das muss so nicht sein: In der Nachkriegszeit gab es einen gesetzlichen Mietendeckel in Deutschland. Bis 1988 konnten Behörden Mietsteigerungen untersagen. Experten für Verfassungs- und Mietrecht halten einen Mietendeckel für Innenstädte für machbar.

Am Samstag, den 6. April werden in vielen Städten in Deutschland, aber auch in Barcelona, Paris, London oder Brüssel, Menschen auf die Straße gehen und gegen den Mieten-Wahnsinn demonstrieren.

In Köln treffen wir uns am Samstag, 6. April um 13:45 Uhr am Heumarkt vor Maredo, um gemeinsam zur Demo zu gehen: WOHNEN IST EIN MENSCHENRECHT!


Kampagne #würdeist

Diese Kampagne wurde auf dem Aktionscampus in Dortmund (im Feb.) gestartet. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Grundgesetzes möchten wir wissen: Was bedeutet Würde – für dich?

Kampagnen-Video #wuerdeist

Schick uns Deine Meinung zu #würdeist an media@aufstehen.jetzt
Die Ergebnisse werden wir auf unserer Webseite präsentieren.


Am 16. Februar ist „Bundeswesten-Tag“

click zum Video: Steve erklärt alles

Beginnt in allen Landes-Hauptstädten um 11:45 Uhr. Da werden auf vielen Straßen in den Landeshauptstädten Deutschlands bunte Westen unterwegs sein unter dem gemeinsamen Motto

Wir sind vielfältig, wir sind bunt, wir haben die Schnauze voll
Keiner soll mehr draußen schlafen!

Jeder Teilnehmer, jede Gruppe transportiert das Thema, was dringend am Herzen liegt. Wir zeigen, dass wir viele sind und vielfältige Gründe zum Aufstehen haben. Deswegen ein gemeinsamer Termin und wir werden Westen in allen Farben tragen.

Info und Kontakt zur Vorbereitung über marc.dinger@gmx.de


Aufstehen & Gelbe Westen: Solidaritätsaktion

Das Team von #aufstehen Wuppertal hatte zu einem spontanen Treffen und Gedankenaustausch am Samstag, den 15. Dez. eingeladen: Zum Alter Markt, 42275 Wuppertal-Barmen mit gelben oder roten Westen.


Flugblattaktion in Wuppertal: Für eine soziale Demokratie und eine neue, soziale und faire Republik!

Der 9. November ist ein Schicksalstag der deutschen Geschichte. 1938 verwüsteten Nazi-Horden jüdische Synagogen und Geschäfte. Der Fall der Berliner Mauer war ein Versprechen für dauerhaften Frieden und Wohlstand für ALLE Bürger. 1918 wurde die Weimarer Republik ausgerufen, während Arbeiter- und Soldatenräte gleichzeitig in der „Novemberrevolution“ eine sozialistische Republik forderten.

100 Jahre später … Nach den Revolutionsunruhen und fast 30 Jahre nach der Wende steht unser Land wieder vor schweren Verwerfungen. Das Land ist 2018 tief gespalten. In Deutschland haben sich sowohl Armut als auch obszöner Reichtum seit der Wiedervereinigung parallel deutlich verfestigt. Die Vermögensungleichheit und Steuerungerechtigkeit ist so hoch wie nie. 4 Mio. Menschen leben trotz Arbeit in prekären Verhältnissen. Die Quote von Kindern aus armen Verhältnissen mit Studienabschlüssen so niedrig wie nie. Der Zustand öffentlicher Einrichtungen wie Schulen, Kitas und Straßen ist verheerend. Statt Geld in Investitionen und den Sozialstaat zu stecken, will die Bundesregierung den Rüstungsetat 2019 auf über 40 Mrd. und langfristig auf irrsinnige 70 Mrd. Euro erhöhen.

Es ist Zeit für eine Wende – lasst uns aufstehen für eine faire, soziale Demokratie. Schließt Euch #aufstehen an und lasst uns gemeinsam kämpfen – für eine neue, soziale und faire Republik! Komm vorbei und unterstütze uns!

Wann:  Fr., 09.11.2018 16.00 Uhr
Wo:     Wuppertal/Elberfeld vor den City Arkaden
#Aufstehen Wuppertal


Würde statt Waffen

Überall ist die Unzufriedenheit über die Politik der Großen Koalition mit Händen zu greifen. Die Stimmung lässt sich auf einen Nenner bringen: Die Bundesregierung regiert an den Menschen vorbei.

Bei den Landtagswahlen in Bayern wurden die Parteien der GroKo einmal mehr abgewatscht. Ob kleine Rente oder knappe Kitaplätze, befristete Jobs oder explodierende Mieten, um die drängenden sozialen Probleme kümmern sich die politisch Verantwortlichen nicht, aber für Rüstung ist immer Geld da.

Die Bundesregierung plant, den Rüstungshaushalt von derzeit 38,52 Milliarden Euro auf 42,9 Milliarden Euro in 2019 zu erhöhen. Das ist eine Steigerung um 4,38 Milliarden Euro! Mit dieser Summe könnte die GroKo:

  • schnell, kostengünstig und ökologisch Kitas für 146.000 Kinder bauen
  • oder die allein im Jahr 2017 in Deutschland geschlossenen 175 öffentlichen Schwimmbäder wieder eröffnen und 263 neue errichten
  • oder die Sanierung der maroden Brücken in Deutschland beschleunigen
  • oder allen Erstklässlern ein beitragsfreies Jahr in einem Sportverein schenken – inklusive eventuell notwendiger Sportbekleidung.

Das tut die GroKo nicht und deshalb müssen wir Druck machen vor der Bundestagsabstimmung über den Bundeshaushalt im November. In den kommenden Tagen starten wir unsere Kampagne „Würde statt Waffen“, zu der wir Dir Vorschläge für Aktionsideen zusenden.

Wir planen zwei bundesweite Aktionstage: am Samstag, den 03.11.2018 und am Samstag, den 17.11.2018. Der 3. November ist zugleich auch ein Aktionstag der Kampagne „abrüsten statt aufrüsten“, die wir begrüßen – den Aufruf kannst du hier online unterzeichnen und weiterverbreiten.

Aufstehen möchte überall im Land mit den Menschen ins Gespräch kommen und sie fragen: „Wollt Ihr wirklich, dass Milliarden mehr für Waffen ausgegeben werden?“ Wir meinen, es ist nicht im Interesse der Mehrheit, immer weiter aufzurüsten. Deshalb: Geld in die Wiederherstellung des Sozialstaates statt Militär und Rüstung.

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