Neustart in Wuppertal

Vor gut einem Jahr ist die Sammlungsbewegung „Aufstehen“ publik geworden. Auch in Wuppertal ist die Resonanz seither nicht abgerissen. In Anlehnung an die Gründungserklärung sorgten die Aktivisten der „ersten Stunde“ mit entsprechender Unterstützung für einige Öffentlichkeit.

Die Veranstaltung mit Rudi Dreßler in der Citykirche, Aktionen in den Fußgängerzonen Elberfeld und Barmen zu drängenden sozialen Problemen, z.B. Obdachlosigkeit kosteten viel Engagement und Vorbereitungszeit. Dazu kamen die Unterstützung der Proteste gegen Miethaie wie Vonovia u.a., der landesweiten Aufstehen-Demonstration in Düsseldorf sowie gegen die Rodung im Hambacher Forst und weiterer Aktivitäten.

Am 8. Juli wurden die Erfolge resümiert. Manche Ideen konnten im vergangenen Jahr noch nicht umgesetzt werden. Die kleine Rückschau zeigte, mehr wäre möglich – mit mehr Mitmachern. Den Aktivisten der Startphase ist jedenfalls für deren Einsatz zu danken. Die Koordination wird künftig übernommen von Gudrun Küppershaus (Facebook und Kontakt), Volker Reusing (Stammtisch) und Hans-Peter Schulz (Website und Infomails).

Jeweils am 4. Mittwoch in jeden Monat gibt es ein offenes Treffen für alle Interessierten im Cafe Moritz, Wpt.-Barmen, Höhne 67.

Infos auch bei facebook.com/aufstehenwuppertal

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